Aus dem Braukessel: (Craft) Bier in Nordnorwegen

Wer an Norwegen oder meist allgemein an Skandinavien denkt, der denkt nicht unbedingt zuallererst an Bier oder überhaupt an alkoholische Getränke. Die Gründe dafür sind vermutlich recht schlicht: Das Land an sich ist von so bezaubernder Schönheit, dass einem viel eher Fjord und Fjell in den Sinn kommen. Und in puncto Alkohol trägt eine sehr restriktive Politik zu einem international nicht unbedingt führenden Ruf in dieser Branche bei. Doch trotzdem brauen die Nachfahren der Wikinger natürlich auch ihr eigenes Bier und für dieses Special habe ich mich auf den Weg gemacht, dem Bier dieser besonderen Region Europas etwas näher nachzuspüren. Und außerdem ist heute der Internationale Tag des Bieres.

Wie auch in anderen Staaten (mit den USA als prominentestem Beispiel) herrschte Anfang des 20. Jahrhunderts im gerade erst unabhängig gewordenen Norwegen ein politisches Klima vor, welches eine sehr restriktive Alkoholpolitik mit den damals üblichen Argumenten begünstigte. Die Folge war das „Brennevinsforbudet“ (Branntweinverbot) im Jahr 1916. Nach einigen Aufs- und Abs wurde dieses schließlich im Jahr 1927 vor allem aus ökonomischen Gründen wieder abgeschafft. Doch auch heute noch herrschen verhältnismäßig harte Bestimmungen im Land vor, die einem Besucher mitunter sogar skurril vorkommen können: So sind Weine und Spirituosen nur in sogenannten Vinmonopolets erhältlich und auch das Bier im Supermarkt kann nicht einfach jederzeit erworben werden. Wer an einem Wochentag vor 8 Uhr oder nach 20 Uhr Bier auf das Kassenband lädt, dem wird der Kassierer dieses wieder abnehmen und auf die Uhrzeit verweisen. Am Wochenende wird er dies sogar schon ab 18 Uhr tun. Zudem beträgt der maximal erlaubte Alkoholgehalt für das im Supermarkt verkaufte Bier 4,7% vol., was gerade noch passabel ist (jedenfalls, wenn man es mit den maximal 3,5% vol. aus dem benachbarten Schweden vergleicht – diesen Bieren fehlt definitiv etwas Entscheidendes). Während ich in Schweden also einen Bogen um Bier aus dem Supermarkt machen würde, kann das norwegische Supermarktbier durchaus etwas bieten.

Aber es gibt auch darüber hinaus viel Positives über das Bier in Norwegen zu berichten. Die Skandinavier werden nämlich einem gewissen progressiven Ruf, der ihnen anhaftet, durchaus gerecht, wenn man einen Blick auf die Palette der angebotenen Bierstile wirft. Während in Deutschland die großen Brauereien sich nach wie vor mit der globalen Craft Beer-Bewegung schwer tun, verlegene Scheindebatten um das Reinheitsgebot führen und lediglich zaghafte Versuche erkennbar sind, den Einzelhandel auch mit neuen Bierstilen zu beliefern, bieten die großen und kleinen Brauereien im Norden Norwegens ein buntes Potpourri an international beliebten Bierstilen an, was den Bierliebhaber schlichtweg zu erfreuen vermag.

Doch warum schreibe ich lediglich über das nördliche Norwegen? Nun, Norwegen ist ein relativ zerklüftetes Land und das Reisen von Norden nach Süden ist weniger einfach als in anderen Staaten. Während beispielsweise hierzulande diverse Nord-Süd-Autobahnen solche Fahrten sehr leicht machen, ist in Norwegen die Situation etwas vertrackter und der Norden und der Süden sind folglich in der Wahrnehmung mehr voneinander abgetrennt.

Achja: die ein oder andere bzw. der ein oder andere wird sicherlich beim Gedanken an norwegisches Bier nicht nur das für deutsche Ohren etwas amüsant klingende norwegische Worte für Bier im Hinterkopf haben („Øl“), sondern vor allem auch den Preis. Tatsächlich ist der in der Gastronomie in der Regel für außernorwegische Verhältnisse gesalzen und man legt für einen halben Liter mitunter zwischen 10 und 14 Euro auf den Tisch. Auch im Supermarkt sind die Preise erhöht, aber nicht so drastisch. Gerade im Bereich von „Craft“ Bieren zahlt man in Deutschland durchaus ähnliche Preise. Meist liegt eine Flasche von 0,33 Litern zwischen 3,50 und 6 Euro oder mehr, in Abhängigkeit von Bierstil und Hintergrund. Bei meiner Reise durch Teile des norwegischen Nordens habe ich vor diesem Hintergrund meist Biere in Supermärkten oder vor Ort bei der Brauerei erstanden, die im Folgenden vorgestellten Biere erfüllen daher allesamt die Kriterien für den Verkauf in norwegischen Supermärkten.

Beginnen möchte ich mit einigen Bieren der wohl bekanntesten und größten Brauerei der Region: der Mack Brauerei bzw. Macks Ølbryggeri. Lange Zeit als die nördlichste Brauerei der Welt bekannt, ist die Mack Brauerei in der nordischen Universitätsstadt Tromsø verwurzelt. Dort wurde sie 1877 vom gebürtigen Braunschweiger Ludwig Markus Mack gegründet (der dort übrigens auf Wanderschaft vorbeikam, feststellte, dass die Menschen dort keine Brauerei hatten und seiner Meinung nach viel zu viel Schnaps tranken). Seit 2012 wird allerdings nicht mehr in Tromsø selbst gebraut, sondern im 55 Kilometer entfernt liegenden Nordkjosbotn. In Tromsø selbst erinnert jedoch noch das alte Brauereigebäude an die Brauerei sowie eine inzwischen gegründete Microbrewery. Zudem befindet sich mit den Ølhallen auch der nördlichste Bierkeller der Welt in der Stadt, der zur Mack Brauerei gehört. Im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Brauereien exportiert Mack auch in andere Länder (allerdings fast ausschließlich in skandinavische).

Micro Brewery & Ølhallen

Mack braut über 20 verschiedene Biersorten, wovon ich allerdings bei weitem nicht alle probieren konnte. Daher möchte ich im Folgenden nur einige ausgewählte Biere der Brauerei vorstellen.

Mack Isbjørn Lys Pilsener

Das nach dem Eisbären benannte, helle Pilsener der Mack Brauerei hat bei RateBeer.com einen ziemlich schlechten Durchschnittswert aufzuweisen. Das mit 4,5% vol. abgefüllte Pilsener hat mir jedoch nicht so schlecht gefallen, wenn man es einzuordnen weiß. Es tritt eben an, als eisgekühltes, frisches und florales Pils zu überzeugen und das tut es auch. In der Nase zeigen sich eher subtile Noten von Zitrus und etwas Gerste. Geschmacklich ist es herb, frisch, ein wenig blumig und mit Aromen von geröstetem Mais und etwas Malz versehen. Ein klein wenig Honigsüße konnte ich ebenfalls verbuchen. Als erfrischendes Bier gefällt es mir sehr gut!

Mack Haakon Mørk Lager

Ein dunkles Lagerbier, das mir ebenfalls gefallen hat. Es erinnerte mich vor allem an alkoholfreie Malz“biere“ bzw. Malztrunke meiner Kindheit. Mit dunklen Röstaromen in der Nase, Malz und etwas Cerealien war ich hier auf Anhieb angetan. Auch geschmacklich zeigten sich Röstaromen und eine malzige Frische mit einer süffigen Honigsüße. Auch dieses Bier wird mit 4,5 % vol. abgefüllt.

Mack Nordlys Mørk Pilsener

Tja, bei diesem Bier bin ich mir nach wie vor nicht so sicher, wie ich es einschätzen soll. Als dunkles Pilsener vertritt es eine bei uns sehr unübliche Spielart des Pilsenerstils und auch bei der Verkostung hätte ich blind auf einen anderen Bierstil getippt. Mit den bei Mack fast schon obligatorischen 4,5% vol. zeigten sich in der Nase herbe Noten mit einem Einschlag von dunklerem Getreide (vielleicht wollte ich diese aber auch angesichts der Farbe herausriechen). Zudem konnte ich etwas Waldhonig vernehmen. Geschmacklich dann ein eher leichtes, süßliches Pilsener mit einem Mehr an Malz, ein ungewohnter Geschmack, den ich eher auf einem mittelguten Qualitätsniveau verorten würde.

Mack Bayer

Ein im Stil eines bayerischen Dunkel gebrautes Bier, welches vielleicht nicht das Beste seiner Art ist, aber im Grunde solide. Auch hier stehen meinem Eindruck keine besonders rosigen Durchschnittsbewertungen auf Bierportalen entgegen, doch fand ich es unterm Strich tatsächlich angenehm und „okay“. In der Nase eine deutliche Malznote, wieder geröstetes Getreide, dunkles Körnerbrut, Karokaffee und subtile Schokolade. Am Gaumen zeigt sich Röstmalz, dunkles Brot in Richtung eines gebutterten Pumpernickels und etwas Milchschokolade. Dieses Bier wird mit 4,7% vol. abgefüllt.

Mack Pilsener

Das klassische Mack-Pilsener hat mir hingegen nicht ganz so gut gefallen. Auch hier haben wir wieder 4,5% vol. im Glas. Leider fehlte dem in der Nase leichtherben und spritzig daherkommenden Pils im Geschmack ein wenig der Körper. Es ist nur mäßig bitter, eher leicht und frisch. Zwar spritzig und erfrischend, aber mir fehlt ein wenig das geschmackliche Volumen. Es erinnerte mich eher an das Klischee vom leichten amerikanischen Bier der Kategorie „Miller’s“ (Man möge mir im Hause Miller’s für diesen Kommentar verzeihen.)

Mack Ginger Beer

Das Mack Ginger Beer ist mit 4,5% vol. ein Vertreter der alkoholischen Ingwergebräue. Es enthält fermentierten Apfelsaft, natürliches Ingweraroma, andere natürliche Aromastoffe, sowie Zucker und noch einige E-Stoffe. In der Nase zeigte sich würziger Ingwer, Zitrone, Apfel, und eine allgemein an ein Ginger Ale erinnernde Note. Im Geschmack konnte dieses Ginger Beer mich allerdings überhaupt nicht überzeugen: Hier ist mir der Ingwer viel zu schwach mit so gut wie kaum vorhandener Schärfe, dazu ein wenig Traubensaftschorle, etwas Hefe und eine etwas zu hoch angesetzte Süße. Im Abgang wirkte es sogar leicht schal. Definitiv kein gutes Bier in meinen Augen.

Neben der Mackbrauerei habe ich zudem auch das noch sehr junge Graff Brygghus besucht, welches seit dem August 2015 ebenfalls in Tromsø Biere braut und als klassische Craft Brewery der alteingesessenen Macks Ølbryggeri Konkurrenz macht. Unter der Führung von Martin S. Amundsen bezog man ein altes Holzhaus aus dem Jahr 1901, in dem bereits zuvor verschiedene Handwerksbetriebe untergebracht waren. Dort produziert man vor allem amerikanisch und deutsch inspirierte Bierstile, die man allesamt auf der (leider nur auf Norwegisch verfügbaren) Webseite nachlesen kann. Auch hier habe ich mich natürlich nicht durch die gesamte Palette probiert, dennoch aber eine kleine, für mich besonders interessante, Auswahl verkostest, die ich im Folgenden ebenfalls vorstellen möchte.

Einige Impressionen aus dem Graff Brygghus

Graff Portland Pale Ale

Das mit 4,7% vol. abgefüllte Portland Pale Ale aus der kleinen Tromsøer Graff Brauerei zeigte in der Nase eine satte, reiche und schön aromatische Grapefruit, eine feine Honignote, die mich ein wenig an das Geruchsbild einer heißen Zitrone hat denken lassen. Dazu etwas Hefe und nach einiger Zeit auch süße Orange, die in ein Potpourri aus warmen Zitrustönen überging. Geschmacklich dann eine schöne Bitterkeit, die Zitrustöne sind hier deutlich subtiler, dafür kommen feine Gewürznoten durch und tatsächlich auch etwas Karamell. Ein tolles Bier im amerikanischen Microbrewer-Stil, das mich vollends überzeugt hat!

Graff Golden Hoppy Ale

Auch hier stehen wieder 4,7% vol. zu Buche. Das goldfarbene Gebräu hält, was der Name verspricht: In der Nase zeigen sich schöne, fein-bittere Hopfennoten mit etwas Honig, Thymian und ganz entfernten Rosmarinanklängen. Dazu etwas Getreide und feine Rösttöne, die zusammen ein wirklich ansprechendes Geruchsbild erzeugen. Im Geschmack dann eher fruchtig, herb mit Anklängen von fermentiertem Obst, etwas Honigsüße und vor allem kräftiger Hopfen mit einer mittelstarken Bitterkeit. Auch hier geht ein großer Pluspunkt an das Haus Graff!

Graff Dry Stout

Stouts bzw. Porter sind meine Favoriten und im Grunde mein liebster Bierstil. Entsprechend hege ich hier auch hohe Erwartungen an ein Produkt. Abgefüllt wird mit 4,7% vol. In der Nase zeigen sich die typischen Röstaromen, zusammen mit einer eher frischen, mineralischen Note. Ein wenig Nuss, ein wenig Schokolade und dazu Assoziationen von dunklem Brot. Das Geruchsbild gefällt mir, es hätte aber noch etwas intensiver ausfallen dürfen. Geschmacklich dann eine Bestätigung des Eindrucks: ein Stout mit mineralisch-frischem Einschlag: Röstaromen, Nüsse, dunkles Brot, etwas subtile Schokolade, aber insgesamt weniger süß. Mir gefällt es unterm Strich doch ganz gut, man muss es natürlich vor dem Hintergrund seiner lediglich 4,7% vol. bewerten und darf nicht den Vergleich zu Imperial Stouts um die 10% vol. ziehen.

Die letzte Brauerei, deren Biere ich hier noch z.T. vorstellen möchte, ist die Lofotpils Brauerei in Svolvær, der „Hauptstadt“ der Lofoten. In dieser abgelegenen und wunderschönen Naturregion setzt man voll auf deutsches Bier-Knowhow und braut unter Führung eines deutschen Braumeisters und eines deutschen Brauereiassistenten. Die Brauerei wurde im Herbst 2006 gegründet und ist die weltweit erste Brauerei, die ihr Bier mit dem kristallklaren Gebirgswasser der Lofoten herstellt. Auch hier handelt es sich eher um eine kleine Brauerei mit einem entsprechend kleinen Ausstoß, der vor allem die nähere Region mit Bier beliefert. Die Brauanlagen wurden von der deutschen Firma Kaspar Schulz produziert. Direkt neben der im Hafen von Svolvær gelegenen Brauerei befindet sich zudem noch eine Eisbar mit dem Namen „Magic Ice“. (Man möge mir nachsehen, dass ich vom Besuch dieser Eisbar abgesehen habe.) Im Folgenden nun einige ausgewählte Biere der Lofotpils Brauerei:

Lofotpils

Das mit 4,7% vol. abgefüllte Lofotpils bildet das Standardpilsener der Brauerei und tritt auch schlicht unter dem Brauereinamen an. In der Nase sind herbe Pilsnoten zu vernehmen, eine gewisse Frische mit sehr feinen und subtilen Zitrustönen, Gerste und Assoziationen von Hafer. Im Geschmack zeigen sich Getreidetöne (auch hier mit Anklängen von Hafer) und eine ganz feine Honigsüße. Ein recht vollmundiges Pils, welches mir gefallen hat.

Lofotpils Trollfjord

Auch hier haben wir es mit einem Pilsener zu tun, dem mitunter Wasser aus dem berühmten Trollfjord, einem Seitenarm des Raftsunds zwischen Lofoten und Vesterålen, im Brauprozess zugegeben worden ist. Auch hier sind 4,7% vol. enthalten. In der Nase zeigt sich ein etwas mehr in Richtung von Röstaromen ausschlagender Eindruck. Geröstetes Getreide, etwas süßliches Malz, Popcorn, Honig und subtile Zitronenschalen. Auch am Gaumen dann wieder Popcorn, Getreide, insgesamt frisch und herb mit ein wenig süßlichem, gegrillten Maiskolben.

Lofotpils Blonde Ale

Das im gleichnamigen Stil gebraute Blonde Ale wird ebenfalls mit 4,7% vol. abgefüllt und besticht zunächst mit seiner charakteristischen Farbe von goldenem Stroh. Die Nase wartet mit Zitrustönen, etwas Hefe, Hopfen, weißem Pfirsich und sehr subtilem Honig auf. Am Gaumen zeigen sich dann Grapefruit, Limettenschale, eine frische und herbe Bitternote, etwas Weizen und ein blumiger Grundcharakter. Gefällt mir ausgesprochen gut!

Lofotpils Hvetebrygg

Dieses im Stile eines deutschen Hefeweizens gebraute Bier wich etwas von den Erwartungen ab, die ich daran richtete, gefiel mir aber unterm Strich ebenfalls gut. Die 4,7% vol. transportieren in der Nase zunächst Röstaromen, Weizen, gegrillte Banane und etwas Nüsse. Am Gaumen dann wieder Weizen, süßlich-frische Anklänge von Zitrone, grünliche Banane und auch hier wieder Röstaromen im Abgang.

Lofotpils APA

Dieses im Stile eines American Pale Ale gebraute Bier hat mich hingegen ein klein wenig enttäuscht. Hier wird ebenfalls mit 4,7% vol. abgefüllt, die Bezeichnungen des Bieres weckt allerdings Erwartungen an ein hopfentöniges Bier, was es unterm Strich leider nicht ist. Vielmehr erinnert es in seiner Charakteristik an ein Lagerbier. In der Nase zeigt sich etwas Malz, eine feine, spritzige Frische von Zitrustönen und auch ein wenig Hopfen. Geschmacklich dann allerdings viel zu wenig Bittertöne (bereits die Nase war überraschend hopfenarm), eher an ein Lager erinnernde Getreidenoten mit ein klein wenig Honig. Ich hätte dieses Bier im Anschluss gern noch einmal direkt gegen das normale Lofotpils verkostet, hatte aber leider die Gelegenheit nicht mehr. Für ein American Pale Ale ziemlich atypisch.

Bezugsquellen: Alles in allem ist die Verfügbarkeit der hier vorgestellten Biere außerhalb Norwegens oder Skandinaviens als sehr eingeschränkt zu bewerten. Aber sicherlich besteht hier die Möglichkeit, mit dem (Craft)-Bierhändler des Vertrauens ein Gespräch über einen möglichen Bezug zu führen. Die Leute hinter den Brauereien würde es sicherlich freuen. Am einfachsten ist aber natürlich der Weg über einen Besuch vor Ort. Denn eines kann ich garantieren: Neben den Bieren erwartet einen – ganz beiläufig – eine der schönsten Landschaften der Welt mit sehr freundlichen und netten Menschen. Der Norden Norwegens ist stets eine Reise wert!

Das Dörfchen Reine auf der Lofoteninsel Moskenesøy ist ein gutes Beispiel für die Bilderbuchlandschaften, die der Norden Norwegens zu bieten hat.

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